Die erweiterte Handlungsanweisung – universell und flexibel

erstelle eine Handlungsanleitung für Software, leite zur Handlung an. Struktur für Software-Anleitung, Template, Übrschrift, Ziel der Handlung, Anzeigen und Bedienelemente, Software-Konzept, Voraussetzungen, Aufruf der Funktion, Überblick über die Handlung, Step by Step, Parameter, Regeln, Handlungsergebnis, Ausblick

Um in Software zum Handeln anzuleiten wurde die altbewährte Handlungsanweisung um viele Punkte erweitert.
Diese Struktur ist Grundlage für alle Handlungsanweisungen bei SW und kann individuell durch Weglassen und Betonen einzelner Punkte flexibel für sehr unterschiedliche Funktionen und Handlungen eingesetzt werden. (Das obige Bild gibt es als Postkarte, zu bestellen bei juhl.de/buecher.)

Die erweiterte Handlungsanweisung für Software sieht folgendermaßen aus:

Je nach Anforderung können die einzelnen Elemente skaliert werden
(was ich im Bild durch den Equalizer andeuten will), z.B.:

  • Nur Überschrift und Ziel der Handlung mag in manchen Fällen genügen.
  • Vielleicht noch ergänzt mit dem Aufruf der Funktion.
  • „Step by Spep“ kann entfallen, wenn der Anwender gut geführt wird.
  • Bei anderen Funktionen/Tätigkeiten müssen zusätzlich die Parameter erklärt werden.
    Das kann am besten in einer Tabelle geschehen, wobei ich noch mit mir ringe, ob wirklich alle Parameter in der Tabelle vorkommen müssen oder ob nur die erklärungsbedürftigen dort erklärt werden sollen.
  • Bei wieder anderen Funktionen muss möglicherweise das Software-Konzept erklärt werden (z.B. Formatvorlagen bei Word). Eine solche Beschreibung kann eventuell auch im Ziel der Handlung untergebracht sein.

Was mit den einzelnen Strukturelementen gemeint ist, schicke ich Ihnen gerne kostenlos auf Anfrage.
Intensiv lernen und üben können Sie diese neuen Strukturen in meinem Workshop „Software-Anleitungen verständlich schreiben„.

Software-Anleitungen strukturiert erstellen mit Templates

Softwareanleitungen können mit XML, DITA und anderen Strukturierungsmethoden strukturiert erstellt werden.
Im Sinne von Every Page is Page One von Mark Baker müssen die Templates unabhängig, kontextbezogen, verlinkt sein.

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