Die erweiterte Handlungsanweisung – universell und flexibel

Um in Software zum Handeln anzuleiten habe ich die altbewährte Handlungsanweisung um viele Punkte erweitert.
Diese Struktur soll Grundlage für alle Handlungsanweiungen bei SW sein
und kann individuell durch Weglassen und Betonen einzelner Punkte flexibel für sehr unterschiedliche Funktionen und Handlungen eingesetzt werden.

Die erweiterte Handlungsanweisung für Software sieht folgendermaßen aus:

Je nach Anforderung können die einzelnen Elemente skaliert werden
(was ich im Bild durch den Equalizer andeuten will), z.B.:

  • Nur Überschrift und Ziel der Handlung mag in manchen Fällen genügen.
  • Vielleicht noch ergänzt mit dem Aufruf der Funktion.
    „Step by Spep“ kann entfallen, wenn der Anwender gut geführt wird.
  • Bei anderen Funktionen/Tätigkeiten müssen zusätzlich die Parameter erklärt werden.
    Das kann am besten in einer Tabelle geschehen, wobei ich noch mit mir ringe, ob wirklich alle Parameter in der Tabelle vorkommen müssen oder ob nur die erklärungsbedürftigen dort erklärt werden sollen.
  • Bei wieder anderen Funktionen muss möglicherweise das Software-Konzept erklärt werden (z.B. Formatvorlagen bei Word). Eine solche Beschreibung kann z.B. im Ziel der Handlung untergebracht sein.

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